Saisoneröffnungsfahrt 2007 nach Bremen

Von Freitag, den 16. März bis Sonntag, den 18. März 2007 trafen sich die Löhner Wohnmobilisten mit 14 Fahrzeugen auf dem neueröffneten Stellplatz "Am Kuhhirtenweg" in Bremen, um die Wohnmobilsaison zu eröffnen.
Bereits am Donnerstag war das erste Mobil vor Ort und am späten Freitagnachmittag standen alle Löhner Mobile auf dem seperat abgeteilten Teil des Stellplatzes. Trotz der kühlen Witterung hielten es die Löhner bis kurz vor dem Einsetzen der Dunkelheit draußen vor ihren Mobilen aus. Hans und Regina Bahrenburg, die Stellplatzbetreiber ließen es sich nicht nehmen, die Löhner Runde mit einem wärmenden Schluck zu begrüßen.
Ab 19.00 Uhr traf man sich in dem direkt neben dem Stellplatz gelegenen Restaurant "Zum Kuhhirten" zur gemütlichen Runde. Bei leckerem Essen wurden Anekdoten und Erlebnisse bis weit nach Mitternacht ausgetauscht.
Am Samstag besichtigten die mobilen Löhner einzeln oder in kleinen Gruppen die Bremer Sehenswürdigkeiten.
Mit der Fähre, die nur wenige Meter vom Platz über die Weser fuhr, ging es direkt zum Schnoorviertel mit seinen kleinen, ausgefallenen Läden und gemütlichen Lokalen.
Hier suchten einige Wohnmobilisten das " Katzen-Cafe" im Herzen des Bremer Schnoor auf und befanden sich damit in prominenter Gesellschaft, wie die Bilder an den Wänden zeigten.
Vom Schnoor aus führte der Weg in die Bremer Altstadt und über den samstäglichen Markt.
Bei dem Bremer Wahrzeichen, den Stadtmusikanten, stellten sich die Löhner in die Schlange derer, die auch die Vorderbeine des Esels anfassen wollten, um sich etwas zu wünschen.
Auch ein Besuch der bekannten Böttchergasse und ein Bummel über Bremens Gastronomie-Meile Schlachte durfte an diesem Samstag nicht fehlen.
Leicht geschafft und mit müden Beinen vom vielen Pflaster treten, kehrten die einzelnen Gruppen am späten Nachmittag zum Stellplatz zurück. Aber ans Ausruhen dachten die Wenigsten. Schnell fand man sich zur geselligen Runde vor den Mobilen und bei einem Bier wurden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht und der Abend geplant. Das Wetter hatte mitgespielt und es war trotz vieler Wolken am Samstag trocken geblieben.
Den Abend gestalteten die Löhner je nach Lust und Laune unterschiedlich. Viele hatten sich für ein Erlebnisessen bei dem zur Zeit in Bremen sehr beliebten Brasilianer:
Panthera Rodizio
Willy-Brandt-Platz 1-3
28215 Bremen
Telefon (0421) 35 20 00
Öffnungszeiten So 12:00 - 00:00)
Mo-Sa 16:30 - 00:00 )
angemeldet und marschierten gegen 19.00Uhr los zum ca 4 km entferntem Restaurant (zurück ging es dann mit dem Taxi). Andere wollten nicht mehr soweit gehen und ließen sich nochmals die gute Küche des Restaurants "Zum Kuhhirten" schmecken, und eine dritte Gruppe hatte sich für einen Kneipenbummel entlang der Schlachte entschieden. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Regina Bahrenburg für ihren Tipp über die "Brauereigaststätte Schütting " eine urige,gemütliche Kneipe mit viel Stimmung und süffigem, untergärigen Schüttingerbier. Es hat uns dort sehr gut gefallen.
I n der Nacht zum Sonntag prasselte der Regen vom Himmel und wollte auch am Sonntagmorgen nicht aufhören. Es wurde lange geschlafen und vereinzelt unterm Schirm die Erlebnisse des vorangegangenen Abends ausgetauscht.
Um 14.00 Uhr musste der reservierte Stellplatzbereich verlassen werden, denn König Fußball forderte den Platz als Parkplatz für die Werder Fans. Einige Wohnmobilisten wollten das Spiel am Nachmittag noch besuchen. Die überwiegende Mehrheit aber verließ den Stellplatz "Zum Kuhhirten" in Bremen gegen Mittag, um nach Hause zu fahren.
Fazit: Ein schöner empfehlenswerter Stellplatz, zentral, aber ruhig gelegen, geleitet von sehr engagierten, freundlichen Betreibern, die als Wohnmobilisten um die Wünsche und Vorstellungen der Wohnmobilfahrer wissen und sich darauf eingestellt haben. Die unmittelbare Nähe der Weser mit den Rad- und Spazierwegen, dem Strandbad und der großen Aussengastronomie überall, wird sicher auch viele Wohnmobilfahrer im Sommer anlocken.
Für die Löhner bot das gemeinsame Treffen in Bremen ein abwechslungsreiches Wochenende mit vielen Kontakten, und es blieb trotzdem Raum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.

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