Herbst 2007 Enkirch an der Mosel
Enkirch an der Mosel
Löhner Wohnmobilisten verlebten ein vergnügtes Wochenende in Enkirch an der Mosel.
Bereits im letzten Jahr hatten die Löhner geplant, sich in Enkirch zu treffen, mußten aber wegen des Moselhochwassers auf den höher gelegenen Stellplatz in Pünderich ausweichen. Am Wochenende von Freitag, den 28.09.2007 bis Sonntag, den 30.09.2007 fanden 6 Löhner Mobile den Weg nach Enkirch und auch mit befreundeten Wohnmobilisten vom Stammtisch in Harsewinkel gab es an diesem Wochenende ein Wiedersehen.
Die Anreise
fand am Freitag statt. Aber die ersten Löhner Mobile standen bereits
auf dem Platz, ohne von dem geplanten Treffen gewußt zu haben. Andere
folgten im Laufe des Freitagnachmittags. Eine schöne Überraschung war
das Auftauchen von befreundeten Wohnmobilisten vom Stammtisch in
Harsewinkel, die auch im vergangenen Jahr in Pünderich mit dabei
gewesen sind und die es sich jetzt nicht nehmen ließen, den
Freitagabend mit den Löhnern zu verbringen, bevor sie zum Treffen Ihres
eigenen Stammtisches nach Lösnich weiterfuhren. Am
Freitagabend in der Straußwirtschaft Renk wurde bei Wein und zünftiger
Winzervesper eine gemeinsame Wanderung durch Enkirch und die Weinberge
für den Samstagvormittag geplant, sowie eine Radtour zum Nachbarort
Reil am Samstagnachmittag.
Am
Samstagmorgen war die Sonne hinter den Wolken verschwunden, aber es
regnete nicht. So konnte die geplante Wanderung stattfinden. Zunächst
wurde der Ort Enkirch besichtigt und dann ging es hinauf in die
Weinberge, auf den Fünf-Täler-Weg.Aus der
Schutzhütte bot sich ein imposanter Ausblick auf die Mosel. Sogar die
Wohnmobile im Miniformat konnten wir ausmachen.Auf dem Rückweg in den
Ort wurden noch alle auf dem Weg befindlichen Walnussbäume nach
Walnüssen abgesucht.
I m Ort, in der Pizzeria, trafen sich dann alle wieder und stärkten sich mit einem kleinen Imbiss, bevor es zum Ausruhen zurück zu den Mobilen ging.
Wenig später
ging es dann auf eine Fahrradtour in den Nachbarort Reil. Dort wurde
bei einem Winzer der Federweißer verkostet und gleich in der
Fahrradtasche mitgenommen.Zurück bei den
Mobilen blieb nicht viel Zeit, den mitgebrachten Federweißen ausgiebig
zu probieren, denn schon um 18.00 Uhr ging es gemeinsam zur
Straußwirtschaft Conrad,wo bereits ein Tisch reserviert war. Nach einem
leckeren Abendessen gab es dann den musikalischen Nachtisch. Zu alten
und neuen Melodien wurde gesungen und geschunkelt. Der Wein und
die Stimmung
waren super und erreichten den Höhepunkt als Gertrud in die Tasten
griff. Da hielt es die Löhner nicht mehr auf den Stühlen.In den frühen
Morgenstunden ging es zurück zum Stellplatz. Alle waren sich einig:
"Das war ein toller Abend."
Am nächsten
Morgen wurden alle von strahlendem Sonnenschein an einem blauen Himmel
geweckt. Man genoss ihn vor dem Mobil, bevor sich die Löhner gegen
Mittag trennten. Die einen beendeten mit dem Treffen ihre Herbsttour,
während die anderen noch ein paar Tage an das Treffen anhängten.














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